bramasitalian.com

Website für ein Restaurant mit Kunstausstellungen und DJ in Essen-Rüttenscheid, entworfen und gebaut aus einer Hand. Im Mittelpunkt dreht sich eine rosa Discokugel in 3D.

Startseite von bramasitalian.com

Der Bramas Italian Food Club an der Rüttenscheider Straße in Essen ist Restaurant und Galerie zugleich. Ein Gastronom aus Salerno serviert Pizza und Focaccia aus dem Steinofen und frische Pasta, an den Wänden wechseln Kunstausstellungen, und regelmäßig begleitet ein DJ das Essen mit Chill-House.

Konzept, Design und Entwicklung lagen bei mir.

Ausgangslage

Außer dem Logo gab es nichts, weder eine Website noch eine Gestaltungsvorlage. Mitgebracht hat der Kunde die Illustration der Frida und einen Wunsch: eine rosa Discokugel. Daraus sollte ein Auftritt werden, der die Mischung aus italienischer Küche, Kunst und Clubabend auf den ersten Blick transportiert.

Lösung

Im Zentrum der Startseite dreht sich hinter der Frida eine rosa Discokugel in 3D, umgesetzt mit Three.js. Zwei farbige Lichter in Pink und Gold wandern um die Kugel und lassen ihre Spiegelflächen immer wieder neu aufblitzen. Beim Scrollen wandert die Kugel federnd mit durch die Seite.

Startseite mit Frida-Illustration und rosa Discokugel in 3D
Startseite mit Frida-Illustration und rosa Discokugel in 3D (Handy)
Startseite mit Frida-Illustration und rosa Discokugel in 3D

Darunter folgen Öffnungszeiten, ein direkter Weg zur Reservierung und die Speisekarte zum Herunterladen, gekennzeichnet mit einem Button im Stil des Lokals. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler bekommen einen eigenen Bereich, in dem ihre Arbeiten als drehender Würfel durchlaufen.

Startseite mit Frida-Illustration und rosa Discokugel in 3D
Startseite mit Frida-Illustration und rosa Discokugel in 3D (Handy)
Startseite mit Frida-Illustration und rosa Discokugel in 3D

Was schwierig war

Am aufwendigsten war die Discokugel. Ein 3D-Modell wirkt nur dann wie eine echte Discokugel, wenn Größe und Anzahl der Spiegelplättchen stimmen und das Licht sie im richtigen Moment trifft. Ich habe mehrere Modelle mit kleinen, mittleren und großen Plättchen gebaut und gegeneinander getestet, bevor Modell, Lichtfarben und Bewegung zusammengepasst haben.

Auch sonst folgt die Seite keiner Vorlage. Die kräftigen Farben, die Frida, die Kugel und die Fotos aus Küche und Galerie mussten so zusammenspielen, dass die Seite laut wirkt, aber lesbar bleibt, auf dem großen Bildschirm genauso wie auf dem Handy.

Ergebnis

Seit Mai 2025 ist die Seite online. Auf ein Redaktionssystem hat der Kunde bewusst verzichtet und die Pflege nach dem Start selbst übernommen.

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